Ausstellung in der ehemaligen Schnürsenkelfabrik Huppertsberg
Wuppertal Elberfeld vom 12-07-2002 bis zum 04-08-2002   

 | Menü |                                               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Termine | Kontakt | Anfahrt | Vita | Bedankt

                    

             | Menü |       

 

 

 

 

Danke

Einen herzlichen Dank
an alle die diese Ausstellung
ermöglicht haben,

vor allem den Künstlern!

Außerdem Danke dem
Startpunkt e.V. als Betreiber
der Fabrik für die phan-
tastischen Räume...

Claudia Pasko
Michael Quellhorst

 
 
  | Menü |

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt                                           christoh dettmeier

wolfgang plöger

iris schomaker

claire todd

 

 | Menü |                                                                                                                          pq projekte 

claudia pasko

michael quellhorst

 

 

 

 

Christoph_Dettmeier

Wolfgang_Plöger

Iris_Schomaker                                                                                                

Claire_Todd

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

| Menü | Wolfgang_Plöger | Iris_Schomaker | Claire_Todd

 

Christoph Dettmeiers Saloon-Installation spielt mit Männerposen und Machoträumen, der "echte" Cowboy in der unendlichen Weite der Prärie, auf dem Rücken seines Gauls, im wahren Zweikampf Aug`in Aug` mit dem Gegner, am Tresen bei Whiskey und Zigarillo ...........................................................................................................................
Gleichzeitig dient die Veranda als Bühne für ein reichhaltiges Abendprogramm, das die Ausstellung über die gesamte Zeit begleitet.

geb. 11.09.70 in Köln, lebt und arbeitet in Essen und Köln

1993-1995 HdK Berlin

1995-1996 HfbK Hamburg

Einzelausstellungen

2002 Gruner & Jahr Pressehaus/Hamburg

2000 Galerie Simon Spiekermann/Düsseldorf

1999 Horten/Düsseldorf

1998 Leopold-Hoesch-Museum/Düren

Gruppenausstellungen

2003 Kunstverein Aschaffenburg (Katalog)

2002 "Ruhrpott Vorort: Düsseldorf", Künstlerverein Malkasten e.V./Düsseldorf ------- "Sir", Sub 11/München --------- Fabrik Huppertsberg/Wuppertal

2001 "What’s in the Box". KX/Hamburg ------------ "Videofilme von Künstlern", Kunsthalle/Recklinghausen --------- "Trendwände", Kunstraum/Düsseldorf

2000 "CountryCaraokeShow/Deutsche Western", Kunstverein/Düsseldorf

1999 "Irgendwo", Goethe-Universität/Frankfurt

1997 "Mehrzellig", Kunsthaus/Hamburg

1996 "Übergänge", Johannesfriedhof/Nürnberg (Katalog)

> zum Anfang

 

 

 

 

 

 

| Menü | Christoph_Dettmeier | Iris_Schomaker | Claire_Todd

 

 

Wolfgang Plöger benutzt für seine Installationen Diaprojektoren und rotierendes Gerät wie Ventilatoren. Mit denkbar kleinem Aufwand führt er die Film- und Fototheorie ad absurdum. Er läßt einen Wechselbalg entstehen aus Realität und Fiktion, Bewegung und Stillstand und spielt mit der Wahrnehmung des Betrachters, der ein Dia-Standbild sieht, das doch keins ist.

geb. 1971 in Münster, lebt und arbeitet in Berlin

Einzelausstellungen

2002 Stella Lohaus Gallery/Antwerpen in Vorbereitung

2001 "Never Walk Alone", Galerie Enja Wonneberger/Kiel ------- Stella Lohaus Gallery/Antwerpen

1999 "Plöger und Konsorten", Kunstraum Gaarden/Kiel

Gruppenausstellungen

2002 "Things to see", Stella Lohaus Gallery/Antwerpen ------- "artis", ‘s Hertogenbosch ------- "attachment +", Brügge Kulturhauptstadt Europas/Brügge

2001 "all’ esedra", Villa Manin/Godroipo ------- "Wolfgang Plöger – Erik Van Lieshout", CIAP/Hasselt ------- "Brockman-Preis", Stadtgalerie Kiel/Kiel ------- "Dix-Preis/IBM Medienpreis", Kunstsammlung Gera/Gera ------- "Junger Westen", Kunsthalle Recklinghausen/Recklinghausen

2000 "Still", (mit Gitte Villesen und Elske Neus) ------- Galerie Enja Wonneberger/Kiel ------- "Um und Bei", Kunstverein Schloss Plön

1999 "Badegäste",Galerie Andreas Schlüter/Hamburg ------- "Ars Baltica", Stipendium, Finnland

1997 "Der öffentliche Raum", Brunswicker Pavilion, Kiel

                                                          > zum Anfang

 

 

 

 

 

 

| Menü | Christoph_Dettmeier | Wolfgang_Plöger | Claire_Todd

   

Iris Schomakers großformatige Bilder von weit überlebensgroßen androgynen Figuren wechseln zwischen flüchtigen monochromen Farbauftrag und der stark konturierten Figur, die in ihrer augenscheinlichen Einfachheit doch eine inhaltlich komplexe Tiefe besitzen.

geb. 1973 in Stade/Niedersachsen, lebt und arbeitet in Berlin

1994-1998 Studium der Malerei bei Professor Peter Nagel an der Muthesius Hochschule Kiel

SS 1996 Studium an der Kunstakademie in Trondheim/Norwegen

WS 1996/97 Studium an der Kunstakademie in Bergen/Norwegen

1999/2000 Stipendium "Künstlerhaus Lauenburg" des Landes Schleswig-Holstein

Einzelausstellungen

2000 "Malerei", Künstlerhaus Lauenburg

1999/2000 "mermaiding", Galerie Enja Wonneberger/Kiel

Gruppenausstellungen

2001/2002 "MALEREI", Galerei Enja Wonneberger/Kiel

2000/2001 47. Landesschau Schleswig-Holstein, Kunsthalle zu Kiel und Städtische Galerie in Zoppot/Polen

"all’ esedra", Ausstellung im Rahmen der Präsentation der Sammlung Marzona in der Villa Manin in Passariano/Italien

"Klassentreffen", Positionen der Klasse Peter Nagel, Landeskulturzentrum Schloss Salzau "nordwestkunst", Kunsthalle Wilhelmshaven

1998/1999 "home run", Galerie Enja Wonneberger/Kiel

1998 "Warten auf das Glück", Examensausstellung, PRIMA-Kunst/Kiel

1997 "Grenzland Ausstellung", Apenrade/Dänemark

1996 "Das Bauwagenprojekt", Landeskulturzentrum Salzau

> zum Anfang

 

 

 

 

| Menü | Christoph_Dettmeier | Wolfgang_Plöger | Iris_Schomaker

   

Die vielfigurigen Zeichnungen von Claire Todd zeigen alterslose, in unterschiedlichsten Posen verharrende Figuren, Kinderkörper mit Köpfen von Erwachsenen und dazwischen immer Claire selbst. An Seen, in Wäldern, in Schulräumen, unter Tischen und in Betten handeln die Bilder vom Alleinsein in der Menge, von Stille und vom Sprechen ohne Worte und wieder und wieder tauchen collagiert Seehunde auf, die im nächsten Moment schon von der Oberfläche verschwunden sind. So auch der riesige Seehund, dessen Hülle sich Claire Todd überstülpt.

geb. 1971 in London, lebt und arbeitet in Amsterdam

1991 Fine Art Foundation, Wimbledon School of Art, London

1994 BA Fine Art, University of Northumbria, Newcastle

1995 MA Scenography, Theatre Academy,Prag und Hogeschool voor de Kunsten, Utrecht

1998 Rijksakademie, Amsterdam

Einzelausstellungen

2001 Stella Lohaus Gallery/Antwerpen ----- "Blare", Performance Fraser of Hospitalfield Mortuary Chapel, Arbroath/Schottland

1999 Stella Lohaus Gallery/Antwerpen

Gruppenausstellungen

2002 Den Beyerd/Breda

2000 "Diasporical Toughts", Liebaert Project/Kortrijk  ----- "Season of Shadows", Lantern House, Cumbria/England  -----  "The Grizedale Show", Grizedale/England  -----  Biennale d’Art Contemporaine, Louvain-la-Neuve,(kuratiert von Philippe Braem)  ----- "Accrochage: Bock, Koelewijn, Melgaard, Signer, Todd, Tuerlinckx, Vergara", Stella Lohaus Gallery/Antwerpen

1998 " Offene Ateliers", Rijksakademie/Amsterdam

1997 "Latency and Discord", Hogeschool voor de Kunsten/Utrecht  ----- "Offene Ateliers", Rijksakademie/Amsterdam

1995 "Liminal" (Performance), Hogeschool voor de Kunsten/Utrecht  -----  "Prague Quadriennale"

1994 "Scenofest", Central Saint Martins/London  ----- "Fresh Art", Business Design Centre/London  ----- "48 and Rising", The Raw Gallery/London

1993 "Wallless Territory" (Perfprmance), Stekker Atelier/Groningen

> zum Anfang

 

 

| Menü |

 

 

 

 

 

 

 

Wegbeschreibung
 

 | als PDF zum Ausdrucken |

 

Autobahn A46 - Ausfahrt Wuppertal Elberfeld

Richtung Elberfeld ins Tal fahren, dort an der Ampel links abbiegen in die Uellendahler Straße.

Die nächste Möglichkeit links einordnen, abbiegen in die Schleswiger Straße. 

Am Ende der Straße rechts in die Holsteiner Straße abbiegen.

Wieder am Ende der Straße links in die Flensburger Straße. 

Jetzt fährt man geradeaus auf die Fabrik zu.
 

Die genaue Adresse ist: Hagenauer Straße 30,  42107 Wuppertal

 

 

| Menü |